Lieber Klaus-Peter,
Es ist Dienstagmorgen
9.30Uhr in Washington DC. Ich werde wach. Günther ist schon aufgestanden und
nicht mehr im Zimmer. Ich gehe duschen und treffe Günther unten in der Küche.
Er hat Eier gemacht. Wir essen und bereden, was wir uns heute angucken wollen. Lass
uns einfach herumlaufen, schlage ich vor. Okay, antwortet Günther. Die Stimmung
ist gut. (Dies liegt auch daran, dass Friedrich aus Irland immer vor dem
Computer sitzt und animierte Zeichentrick-Filme schaut. Jedes Mal, wenn wir ihn
hier sehen, müssen wir lachen) Es ist 11.45Uhr. Wir gehen nach draußen. Es ist
erneut sehr heiß. Wir laufen los, finden mehr oder weniger schnell das Albert
Einstein-Denkmal, machen lustige Fotos und sind nun bei der Abraham Lincoln-Gedenkstätte
(Er hat die USA durch den großen Bürgerkrieg geführt und die Sklaverei
abgeschafft, glaube ich). Wir stehen vor ihm. Er sitzt in einem obergroßen
Stuhl und scheint erhaben. Wir machen viele Fotos. Wir laufen gen Washington
Monument und sehen nun 56 Unterschriften (von der Unabhängigserklärung) Im entfernten Hintergrund können wir das Kapitol schon sehen (Ort für den
US-amerikanischen Kongress, Legislative).
Es ist 14Uhr. Nach einer Abkühlung in
der Gedenkstätte des 2. Weltkrieges sitzen wir nun im Schatten des
überdimensionalen Obelisken und ruhen. Günther schläft ein und ich schwitze. Wir
gehen weiter. (Das Lincoln-Denkmal, die 2.Weltkrieg-Gedenkstätte, das
Washington-Monument und das Kapitol sind alle auf einer Höhe, getrennt durch
einen riesig langen Grünstreifen). An unzähligen alten Gebäuden und Museen
links und rechts vorbei, erreichen wir nach einer Weile des Laufens das Kapitol
der Vereinigten Staaten. Es ist groß und schön anzusehen. Auch hier machen wir
viele Fotos. Es ist 16Uhr. Wir finden ein Schnellrestaurant und essen Hamburger mit Pommes und Eis. Gegen 17.40Uhr erreichen wir unser Hostel. Nun
sitzen wir im Aufenthaltsraum. Günther ist am jammern. Meine Füße tuen weh, weint
er. Auch Friedrich ist wieder da. Wir müssen lachen und sind froh, dass nicht
alle der deutschen Sprache mächtig sind. Wir schlafen ein wenig und kommen
überein, dass Washington die bisher schönste Stadt ist. (Es liegt
wahrscheinlich daran, dass es hier keine Hochhäuser gibt. Das liegt an der
speziellen Hochhausregelung hier, hat mich Günther aufgeklärt.)Wir kaufen ein
und essen zu Abend. Es ist 23Uhr. Nun sitzen wir vorm Fernseher, schauen und
trinken Bier. Es ist 1Uhr in der Früh. Wir haben mehr Bier getrunken als
erwartet. Wir gehen ins Bett. Morgen früh müssen wir fit sein, denn da geht
unser Bus zur letzten Station unseres USA-Trips: New York.


Mehr Bier, unser Lebenselexier!!! Ihr habt ein Leben....
AntwortenLöschenEure Zungen sind schön, aber wo ist die von Einstein:)
AntwortenLöschenKein Alkohol ist auch keine Lösung ich habe es immer wieder versucht... xD
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